Gut Ding braucht bekanntlich Weile und so können wir euch heute endlich unser Review zum im Juni erschienenen Black Box Simulation Airbus X’treme präsentieren. Das Review ist heute das Türchen Nummer 2 in unserem diesjährigen Adventskalender. Unser Redakteur Bernd Neumann hat sich dran gemacht und setzt sich in dem nachfolgenden Review einen sehr ausführlichen Blick auf eine Airbus-Simulation für den FSX, auf die sehr viele Hoffnungen der Szene ruhen.
Was der Airbus X’treme in der Vorschau- bzw. Prologue-Edition bietet, erfahrt ihr im nachfolgenden Review.

Das Original

Das sogenannte A320-Family-Project, entwickelt und produziert von Airbus, ist seit seinem Beginn in den 1990er-Jahren eine Erfolgsgeschichte, wenn diese auch etwas unglücklich begann. Einer der ersten Flüge des Airbus A320 im Jahre 1988 dürfte den meisten bekannt und als Unglück in Erinnerung geblieben sein. Eine Air-France Crew flog das brandneue Flugzeug am 26. Juli 1988, einer der Jungfernflüge, während einer Flugvorführung im deutschen Mülhausen in einen Wald und zerstörte dieses vollends. Der Grund war die Überschätzung der Piloten, das Flugzeug ohne wichtige Systeme fliegen zu können, was katastrophal endete und drei Menschenleben – das einer Frau und zweier Kinder – kostete. Doch dieser Unfall, konnte doch die volle Schuld den Piloten zur Last gelegt werden , minderte das Ansehen nicht, im Gegenteil, der Airbus A320 ist heute neben der direkt konkurrierenden Boeing 737 das erfolgreichste Mittelstreckenflugzeug der Welt mit momentan 5.000 sich im Dienst befindlichen Flugzeugen! Mit dem Fly-By-Wire-System entwickelte Airbus eigens für dieses Flugzeug eine revolutionäre Technik , Teile der Rudersysteme rein über elektronische Impulse zu bewegen, was nun schon lange nicht mehr nur beim Erfinder, sondern auch beispielsweise beim Konkurrent Boeing oder auch, in abgespeckter Version, bei den E-Jets von Embraer eingesetzt wird. Ein weiterer Meilenstein dieser Technik ist natürlich die Gewichtseinsparung. Auch wenn im Airbus Teile der Ruder über Drahtseile bedient werden, bestehen doch die meisten Verbindungen aus Kabeln. Auch das Konzept wurde im Gegensatz zu den damals herkömmlichen „Uhrenladen-Cockpits“ komplett überarbeitet. Anstatt analoger Instrumente wurden nun modernere Bildschirme , neue Hydrauliksysteme, der Sidestick und viele Neuigkeiten eingesetzt. Auch betreibt Airbus nicht mehr die sogenannte „Manual-Throttle“ Philosophie, sondern setzt mit dem revolutionären FADEC-Triebwerkssystem auf die automatische Schubkontrolle, die bei den meisten Airlines Verwendung findet. Den Namen Airbus Family verdient sich die Serie daher, da die europäische Firma vier Flugzeuge gleicher Art konzipiert hat, den Airbus A318, A319, A320 und A321. Diese unterscheiden sich im größten Teil in ihrer Länge, so ist der Airbus A318 im Vergleich zum A321 knapp 13 Meter kürzer, was wiederum für die Piloten ein anderes Handling bedeutet. Trotzdem dürfen alle vier Muster mit einem Typerating betrieben geflogen werden. Der Vorteil des Airbus A318 besteht in der sogenannten „Steep-Approach“-Kompatibilität, mit der steilere Anflüge als die standardisierten drei Grad geflogen werden dürfen, was in Europa unter anderem auf dem kleinen London-City Flughafen zur Verwendung kommt, da sich vor dem Flughafen bewohntes Terrain befindet. Die A320-Family bietet ein hohes Maß an Sicherheit, was daran deutlich wird, dass erst ein Airbus A321 und noch kein A318/319 verünglückt ist. Auch der A320 weist in Kontrast zu seiner Stückzahl nur relativ wenige Vorfälle auf.Mit 0,18 tödlichen Unfällen pro einer Million Flügen ist die Serie statistisch gesehen sicherer als die konkurrierende Boeing 737. Insgesamt ereigneten sich 23 Unfälle mit einem Airbus A320, was bis dato 783 Menschenleben kostete, die meisten Unfälle sind allerdings auf menschliches Versagen zurückzuführen.

Der Hersteller

Die Firma Blackbox Simulations, ansässig auf Malta, besteht seit dem Jahre 2011 aus den beiden Entwicklern Graham „Dotcom“ Waterfield und Antony Waterfield. Bis zum Jahre 2011 war die Firma relativ bekannt unter dem Namen „PSS Simulations“, welche Add-On-Flugzeuge für den FS2002, FS2004 und FSX entwickelte, darunter die Avro Vulcan, die Dash 8-Q-300 Series, einen A330/A340, eine Boeing 777, die Airbus Professional Series, diverse Sportflugzeuge, eine Boeing 737 in Zusammenarbeit und für JustFlight UK, eine Boeing 757/767 und schließlich – damals konkurrierend zur SSTSIM-Variante – die Concorde. In der Vergangenheit hat PSS, jetzt Blackbox, also schon Erfahrung mit Airbussen, welche jedoch relativ wenig Zustimmung mangels Systemtiefe fand. Das nun folgende Add-On für den Airbus A319/320 ist das erste unter dem neuem Namen.

Das Manual

Begibt man sich in den Hauptordner des Flugsimulators, so stößt man unter dem Verzeichnis „BlackBox Simulations“ auf zwei PDF Dateien und einen Ordner namens „A320 Family“, auf welchen später näher eingegangen wird. Zu aller Anfang beschäftigen wir uns mit der ersten .pdf-Datei – dem „Airbus Prologue Manual“. Dieses besteht aus einem 98-Seiten langen Handbuch zur Airbus A320-Familie, das heißt, es gibt allerhand zu lesen! Auf den ersten Seiten gibt es eine Information, wie man den Joystick kalibrieren muss, um den Schubhebel korrekt benutzen zu können, was unbedingt gemacht werden muss da sich der Schub ansonsten nicht wie gewünscht verhält. Weiter geht es mit einer Beschreibung der Geschichte des Airbus. Das Handbuch ist definitiv nur für Leute zu gebrauchen, die vorhaben, sich sehr genau mit der Materie des A320 zu beschäftigen und sich letztendlich ein beträchtliches Wissen über den A320 aneignen möchten. Insgesamt findet man ausführlichste Informationen zum Cockpitaufbau mit sämtlichen Schaltern, den unzähligen Systemen, die genauen Prozeduren und die Limitationen, welche jeweils die Höchstwerte zu spezifischen Themen wie beispielsweise der Maximalgeschwindigkeiten und anderen Werten geben. Als nächstes öffne ich die zweite .pdf-Datei namens Airbus Prologue Tutorial. Wie der Name bereits verrät, handelt es sich hier um einen sogenannten Tutorial-Flug, der dem neuen (virtuellen) Airbus-Piloten erklären soll, wie das Flugzeug überhaupt zu bedienen ist. Als Deckblatt wird man (im Deutschen eher scherzhaft) scherzhaft mit dem Slogan „Airbus for Dummies“ empfangen, als dieser sollte man sich aber auf keinen Fall fühlen! Scrollt man jedoch weiter, so merkt man, dass auch die Dokumentation zum Tutorial-Flug mindestens genauso ausführlich wie das letzte Manuskript gestaltet ist. Leider gibt es keine voreingestellte Möglichkeit den das Flugzeug in den sogenannten „Cold & Dark – Modus“ zu versetzen, was dieses an und für sich komplett ausschalten sollte. Dieser lässt sich jedoch wie beschrieben auch manuell herstellen. Der TutorialFlug führt von Malta aus nach Campo Dell’Oro – ein klassischer Mittelstreckenflug – und beginnt am Gate mit der Flugvorbereitung und dem Starten der Triebwerke.

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Selbstverständlich werden auch alle wichtigen Einstellungen bis hin zur automatischen Landung und dem Ausschalten des A320 an der Enddestination abgehandelt. Der Tutorial-Flug ist sehr hilfreich und ausführlich geschrieben, sodass selbst einem recht unerfahrenen Piloten der Erstflug mit dem Airbus erfolgreich gelingen sollte.

Wie angekündigt befindet sich im BlackBox Simulations–Ordner ein weiterer Unterordner namens „Airbus A320 Family“. In diesem wiederum findet man zwei sehr nützliche Dateien, nämlich zwei Treibstoffplaner für die A320-Familie, einen im metrischen und den anderem im US-System. Durch Auswahl des genauen Flugzeugmusters, der Eingabe von verschiedenen Daten wie Flughöhe, Flugstrecke- und Höhe, Temperatur und der Windstärke und -richtung spuckt das Programm die empfohlene Spritmenge aus, aufgeteilt in die verschiedenen Tanks und zusätzlich auch die Zeit für die der Sprit [aus]reicht. Insgesamt finde ich die Dokumentation völlig in Ordnung – hier hat das BlackBox-Team ganze Arbeit geleistet!

Außenmodell

Auf den ersten Blick erscheint das Außenmodel nicht ganz stimmig. Es erweckt den Eindruck, als sei das Flugzeug erst auf Hochglanz poliert und dann eingeölt worden, so grell glänzt es. Beim ersten mal Fliegen mag das ja eventuell ganz schön aussehen, fliegt man den Flieger jedoch schon länger und öfter, so erscheint dies nur noch unrealistisch, denn kein Flugzeug glänzt mehr nach dem hundertsten Flug. Guckt man sich das Außenmodell jedoch einmal genauer an, so fällt auf, dass hier wahnsinnig viel Detailarbeit geleistet wurde, und dies wirkt sich im Auge des Betrachters auf jeden Fall sehr positiv aus. An den Tragflächen erkennt man die markanten Metallspitzen, die Static Discharger, welche statische Ladungen an die Umgebungsluft abgeben. Würde dies nicht der Fall sein, so könnte der erste Kontakt mit der Außenhaut des Flugzeuges nach der Landung für die entsprechende Person schlimmstenfalls tödlich enden, da das Flugzeug durch die Reibungsenergie eine beträchtliche statische Ladung aufweisen würde.

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Auch die Klappenführungen unter den Tragflächen und diverse Kabel im Fahrwerksschacht wurden dem Original nachempfunden. Des Weiteren stößt man beim virtuellen Rundgang auch auf diverse Nieten, welche man vor allem an den Cockpitfenstern und den Triebwerksaufhängungen finden kann. Das Triebwerk selbst passt von den Proportionen sehr stimmig ins Gesamtbild und ist sehr schön geformt, man kann sogar die einzelnen Triebwerksschaufeln erkennen. Natürlich muss man auch auf die obligatorischen Dinge, wie die Pitot-Röhrchen, welche für die Geschwindigkeitsmessung zuständig sind, die Auslässe für Warm- und Druckluft oder die Einlässe für den Höhenmesser nicht verzichten.

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Einzig und allein die Fenster der Passagiere sind etwas ungünstig umgesetzt, sie enthalten Biegungen und Kanten die so in der Realität nicht vorhanden sind. Alles in allem ist das Außenmodell sehr gut umgesetzt worden, würde man jedoch auf den Hochglanz verzichten, wäre die Optik des Außenmodells noch besser. Ein weiterer Negativ-Punkt sind noch die Proportionen des Fahrwerks. Schaut man sich den virtuellen A320 von vorne an, so erweckt dieser den Anschein, als dass das Fahrwerk ungewöhnlich hoch sei. Hier hätte man das Fahrwerk ein wenig verkürzen müssen, um ein realistisches und glaubhaftes Gesamtbild zu erzielen.

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Animationen

Auf Animationen muss man selbstverständlich auch nicht verzichten, besonders die schon angesprochene RAT (Ram Air Turbine) gefällt mir. Sie dreht sich im Fahrtwind, was das ganze sehr realistisch erscheinen lässt. Natürlich ist auch das Ausfahren der Klappen, die Schubumkehr oder die Bewegung der Scheibenwischer vorhanden. Auch die Reifen bewegen sich beim Rollen, nach dem Abheben rollen sie jedoch nur noch sehr unrealistisch kurz nach. Auf Animationen wie Rohrabdeckungen („Remove Before Flight“) muss man leider verzichten – dafür lässt sich der mittlere Jumpseat in seine verschiedenen Positionen rasten. Zu guter Letzt noch eine wirklich sehr schöne Animation, welche ich bis jetzt bei keinem anderen Add-On-Flugzeug erleben durfte. Werden die Bremsen zu lange und zu hart überbelastet, so fangen diese an zu brennen. An den Reifen bildet sich dann Feuer und die Reifen qualmen, was beim Add-On, anders als in der Realität, keinen Einfluss auf das Bremsverhalten hat. Dies zeigt, wie sehr die Entwickler Wert auf die Animationen gelegt haben, die im Großen und Ganzen auch super gelungen sind.

2D-Panel

Trotz des Zeitalters von FSX und High-End-Computern zu einigermaßen erschwinglichen Preisen und des mittlerweile herrschenden VC-Standards gibt es Piloten, die ihr 2D-Panel nicht missen wollen. Dieses wurde hier selbstverständlich auch eingearbeitet. Man kann auf alle Sichten aus dem virtuellen Cockpit auch im 2D-Panel zugreifen, als Overhead Panel hat jedoch leider nur ein Foto gedient, was ein wenig unschön ausschaut. Die einzelnen Abschnitte des 2D-Panels lassen sich über die Tastenkombination Shift+(Zahl) aufrufen und alle Schalter aus dem virtuellen Cockpit lassen sich selbstverständlich auch dort bedienen.

Systemtiefe

Wir laden unseren Blackbox A320 und begeben uns ins Flugzeug – auf den linken Sitz! Als erstes möchte man als Pilot selbstverständlich das IRS zurücksetzen, um ein genaues Position-Alignment durchzuführen. Fehlanzeige! Die drei IRS-Knöpfe lassen sich leider nicht bewegen, was bei heutigen Add-Ons eigentlich Usus sein sollte. So bleibt das sogenannte „resetten“ – ein wichtiger Ablauf in der Operations-Checklist – leider aus… vielleicht entschädigt uns das FMGC, der Bordcomputer. Aber halt, eins fehlt noch: Ohne Treibstoff lässt es sich nicht fliegen, weshalb ich im Ordner nach einem Betankungs-Client Ausschau halte. Doch so einer ist nicht vorhanden, weshalb die Betankung umständlich über das FSX-Menü vorgenommen werden muss. Nun kommen wir zur Eingabe der Flugdaten in das FMGC. Der erste Eindruck des Bordcomputers ist definitiv sehr positiv, fast alle Tasten sind simuliert und auch die Untersysteme lassen sich bedienen. Wenn man sich auf die INIT-Seite begibt, fängt man an mit dem Eingeben der Flugnummer sowie dem Ausfüllen des An- und Abflughafens an.Sind alle Daten eingegeben kann man das „IRS-Align“ drücken, was bedeutet, dass das Navigationssystem den genauen Standort errechnet. Auf der nächsten Seite kann man dann das aktuelle Bruttogewicht des Flugzeuges eingeben, wer diese nicht extra nachschlagen möchte, für den gibt es mit einem Rechtsklick die Möglichkeit, das Gewicht automatisch anzeigen zu lassen, Weiter geht es mit der FPLAN-Seite. Auf dieser gibt man seinen Flugplan ein, inklusive der An- und Abflugrouten, den sogenannten SID’s und STAR’s (Standard Instrument Departure bzw. Standard Terminal Arrival Route). Auch Transitions kommen nicht zu kurz, diese können auch ausgewählt werden, für alle Wegpunkte ist jedoch ein aktueller AIRAC-Cycle notwendig, der diese „Up-to-Date“ hält. Der letzte Teil der Flugplanung führt auf die PERF-Seite. Dort trägt man seine V-Geschwindigkeiten ein, welche dann auch im PFD-Display auf dem Geschwindigkeitsmesser erscheinen. Hierbei gilt: Bis zu 5 Knoten vor der V1 darf der Start abgebrochen werden , die Vr ist die Rotationsgeschwindigkeit, bei welcher das Bugfahrwerk in die Luft gezogen wird und das Flugzeug abhebt und die V2 ist die Geschwindigkeit, die bei einem Triebwerksausfall geflogen werden muss.

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Nach dem Start fliegt man bis zu einem festgelegten Punkt die V2 plus einer von der Fluggesellschaft festgelegten Geschwindigkeit! Hat man kein Programm wie TOPCAT, welches einem optimale Geschwindigkeiten ausrechnet, kann man wie in der Realität durch einen Knopfdruck neben die Geschwindigkeit automatisch vom Bordcomputer ausgerechnete Werte eintragen lassen. Bevor die Werte jedoch eingetragen werden, müssen noch einige andere Sachen festgelegt werden. Dazu gehört die Klappenstellung. Meist wird mit der Klappenstellung 1+F gestartet, welche nur beim Airbus existiert. Das „F“ steht hierbei für Flaps. Fährt man in der Luft die Klappenstellung 1, so fahren nur die Vorflügel, die Slats, aus. Fährt man die Klappen jedoch am Boden auf die Stellung 1, so fahren zusätzlich auch die Landeklappen ein Stück aus. Dafür steht auch das „F“, was soviel wie Flaps, also Klappen, bedeutet. Ist man jedoch ein wenig schwerer, so kann man auch die Klappenstellung 2 wählen. Hat man all diese Werte festgelegt, so rechnet der Bordcomputer einem zuverlässige und realistische Werte aus. Das FMGC ist sehr gut simuliert, alle wichtigen Daten sind einzugeben und auch die ausgegebenen Werte sind sehr realistisch und glaubhaft. Nun werfen wir einen Blick ins Overhead-Panel. Hierbei fällt auf, dass fast alle wichtigen Knöpfe bedienbar sind, Notfallsysteme jedoch leider nicht. Ein Beispiel ist hier ganz klar das Feuerlöschsystem, welches in der Realität die Treibstoffzufuhr zum Triebwerk kappt, so dass das Triebwerk ausgeht, und anschließend durch die entsprechenden Vorrichtungen gelöscht werden kann. Hat man im FSX jedoch einen Triebwerksbrand angewählt, so ist der Absturz sicher, denn ohne diese wichtigen Systeme ist ein Triebwerksbrand nicht zu bewältigen. Ansonsten sind die meisten anderen Systeme, welche im normalen Flugbetrieb zu Tage kommen, zumindest zufriedenstellend simuliert. Möchte man beispielsweise einen Anflug mit der Klappenstellung 3 durchführen, so kann man im Overhead-Panel diverse Warnungen ausschalten, die den Piloten warnen würden, die Klappen nicht voll ausgefahren zu haben . Besonders hervorzugebe ist, dass die RAT, die Ram Air Turbine, simuliert ist. Sie wird ausgefahren, wenn beide Generatoren nicht mehr funktionieren, was eigentlich fast nur dann passiert, wenn beide Triebwerke ausfallen. Wird diese Turbine aktiviert, fährt sie aus dem Rumpf aus und ein kleiner Rotor wird durch den Fahrtwind angetrieben. Dieser kann wiederum Hydraulikdruck aufbauen und die blaue Hydraulikpumpe versorgen, sodass das Flugzeug wieder Brems- und Manövrierfähig ist. Wie in der Realität, fährt auch aus dem virtuellen Modell diese Turbine aus. Bei mehreren Tests machte sich jedoch das Problem bemerkbar, dass trotz ausgefahrener „Ratte“ das Flugzeug nicht mit Hydraulikdruck versorgt wurde und der Absturz so unausweichlich war. Allgemein bekannte Fehler wie das Hochfahren der APU treten hier nicht auf. Auch die Visualisierung im ECAM-Display ist völlig korrekt dargestellt. Schön ist auch, dass einige wichtige System wie die PTU, die Power Transfer Unit, auch ebenfalls umgesetzt wurden… die PTU stößt oft bei den Passagieren auf Angst, da sie relativ laut ist und „sonderbare“ Geräusche, wie die eines bellenden Hundes, von sich gibt. Man bekommt sie am Boden zu hören, wenn die Piloten ein Triebwerk abstellen, um Sprit zu sparen. Durch den Verlust des einen Triebwerks sinkt auch der Hydraulikdruck auf einer der drei Leitungen. Airbus hat sich jedoch ein interessantes System ausgedacht, welches dies verhindert – die PTU. Sie bemerkt es, falls die Differenz zwischen zwei Hydraulikpumpen mehr als 480 PSI beträgt und versorgt die stillgelegte Hydraulikpumpe durch eine durch eine der noch aktiven. Anders als bei konkurrierenden Add-Ons kann man diese – wie in der Realität – nicht im Cockpit hören – bitte nicht wundern! Im ECAM befinden sich diverse Bildschirm-Modi, die Aufschluss über den Zustand verschiedener Systeme geben. So kann man sich zum Beispiel die Temperatur in der Kabine anschauen, aber auch die Stromversorgung oder eventuell geöffnete Türen. Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, hier alle Modi umzusetzen, dem ist bei BlackBox jedoch leider nicht so. Wichtige Anzeigen wie die der Hydraulik oder der der Temperatur sind leider nicht umgesetzt und geben dem Piloten so leider keinen Aufschluss über den Zustand seines Flugzeuges. Eine weitere unangenehme Sache ist das Master Caution Light. In der Realität lässt sich dieses wegdrücken, hier leider nicht, was definitiv ein störender Faktor ist. Wetter- oder Terrainradar sind leider auch nicht simuliert, ersteres ist aber in dieser Hinsicht fehlerbehafteten Wetterdarstellung im FSX aber nicht anzuprangern.

Virtuelles Cockpit

Das virtuelle Cockpit ist insgesamt sehr schön geworden. Alle Schalter sind dreidimensional umgesetzt worden, jedoch muss man beim Versuch sie anzuklicken jedes mal ein wenig daneben zielen, was oft dazu führt, dass man den falschen Knopf erwischt und so eine anders als gewünschte Funktion ausführt., was auf eine falsche Platzierung der Clickspots schließen lässt. Die Texturen an sich sind jedoch sehr hoch aufgelöst und es macht Spaß, aus dem 3d-Cockpit heraus zu fliegen. Die Sicherungskästen sind zwar – wie immer – nur Fotos, wurden jedoch ebenfalls hoch aufgelöst eingefügt, im Gegensatz zu manch anderen Add-Ons! Eine für den Airbuspiloten aber sehr wichtige Animation ist der Tisch. Dieser lässt sich komplett ausfahren, sodass man sein virtuelles Menü während des Fluges genießen kann.

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Wechselt man in den Nachtmodus, so ist man auf eine ordentliche Nachtbeleuchtung angewiesen. Diese wurde hier auch ganz ordentlich umgesetzt. Die Schalter, als auch die Panels können lichtgeflutetwerden und sogar das Dome-Light, welches das ganze Cockpit erhellt, wurde umgesetzt. Dies ist vor allem bei den Startvorbereitungen sehr angenehm, da man dort schon des öfteren gewisse Schalter suchen muss, was in der Dunkelheit nicht von Vorteil und eher sehr umständlich ist. Zum Start wird jedoch aus Sicherheitsgründen empfohlen, dieses doch sehr helle Licht auszuschalten.

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Sound

Der Sound des Blackbox-Airbusses ist insgesamt ganz gut. Man kann einen Unterschied zwischen den Geräuschen der IAE und der CFM Triebwerke erkennen, und alle grundlegenden Warnungen wie die des Autopiloten oder des EGPWS sind umgesetzt. Auf Warnungen, die eine zu hohe Querneigung anzeigen, muss man jedoch leider verzichten. Insgesamt sind alle Sounds sehr stimmig, genauso wie die Klick-Geräusche der Schalter, die auch aufgenommen wurden, sich jedoch immer wiederholen und so den Eindruck von monotonen Geräuschen vermitteln. Hervorheben möchte ich das Ausfahren der Klappen, dessen Geräusche recht realistisch umgesetzt sind, genauso wie das Reduzieren der Schubleistungen der Triebwerke im Steigflug. Trotzdem wird man relativ schnell die Erfahrung machen, dass sich die Sounds recht „künstlich“ anhören.

Flugeigenschaften

Die so ziemlich markanteste Eigenschaft eines jeden Airbusses sind seine Flugeigenschaften. Diese sind in diesem Add-On-Flugzeug leider schlichtweg ungenügend. Fangen wir mit dem Handling am Boden an. In den normalen Operations ist es nicht ungewönlich, dass das Flugzeug mit nur einem Triebwerk zu seiner Position gerollt wird. Eine Auflage ist, dass man ein Triebwerk, normalerweise das zweite, also das rechte, erst drei Minuten nach der Landung abstellt, damit es Zeit hat, in den Leerlauf zu fahren. Hat man das Triebwerk abgestellt, ist das Flugzeug nur noch schwer zu kontrollieren und möchte sich ständig um seine Hochachse drehen . In der Realität wäre das] natürlich nur der Fall, wenn man extrem viel Schub gibt, was beim Rollen natürlich nicht der Fall sein sollte.

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Auch beim Fliegerischen überzeugt das Add-On im Bezug auf die Flugeigenschaften keinesfalls. Der Airbus wird ja von Boeing-Piloten auch aufgrund seiner Begrenzungen verpönt, die es dem Piloten fast unmöglich machen, diesen in den Strömungsabriss – Stall – zu fliegen, oder zu hohe Querneigungen zu erreichen. BlackBox Simulations hat dies indes möglich gemacht und lässt Querneigungen weit über 30 Grad zu, die jeder reale Airbus natürlich sofort verhindern würde. Blackbox Simulations preist ihr Add-On ja persönlich mit einem Custom Fly-By-Wire Ausstattung an und hebt deutlich hervor, dass Anstellwinkel-Protections eingearbeitet wurden, was jedoch leider nicht stimmt. Das Add-On lässt sich zwar nicht leicht in den Stall fliegen und gibt auch originale Alpha-Floor-Ausschläge, jedoch merkt man, dass sich Blackbox nicht näher mit der Materie beschäftigt hat, da in ihrem Add-On die Warnung auch bei Triebwerksausfall und Klappen greift, was in der Realität nicht der Fall ist, da dies sehr oft in einer Katastrophe enden würde. Die Overspeed-Protection wurde auch vergessen und reist das Flugzeug bei zu hoher Geschwindigkeit nicht nach oben. Auch die gesamten Flugeigenschaften sind viel zu penibel , was vor allem beim Abfangen deutlich wird. Auch hier merkt man nichts von der versprochenen Fly-By-Wire-Technologie. Im realen Airbus greift ab 50 Fuß über dem Boden die sogenannte Ground Mode. Diese lässt direktere Steuereingaben zu, von denen man beim Add-On nichts merkt. Während des Abfangvorganges senkt sich im realen Airbus die Nase um 8 Grad pro Sekunde, was den Piloten das Gefühl vermittelt, abfangen zu müssen. Hier leider auch Fehlanzeige. Eine weitere Sache sind die Spoiler, die Bremsklappen. Im realen Airbus fahren beim Aufsetzen ein Teil der Bremsklappen aus, sobald sich die Reifen jedoch mit 72 Knoten drehen, fahren die gesamten Klappen aus. Hier fahren diese leider erst mit dem aktivieren der Schubumkehr.

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Mir persönlich gefallen die Flugeigenschaften dieses Add-Ons gar nicht, besonders die Tatsache, dass Blackbox Simulations vorgibt, ein Custom Fly-By-Wire-System entwickelt zu haben, setzt dem ganzen noch die Krone auf, da viele Käufer sich dieses Add-On auch im Bezug auf dieses System zulegen wollen.

Performance

Ein virtuelles Cockpit mit vielen 3D-Schaltern und -Knöpfen ist meist leider nicht in Einklang mit guten Bildwiederholraten zu bringen. Hier bei diesem Add-On müssen sich Benutzer mit schwächeren Computern jedoch keine Sorgen machen, denn bei diversen Tests in Verbindung mit für das System sehr anspruchsvollen Szenerien wie Aerosoft’s Frankfurt oder Paris Charles De Gaulle waren die Frames stets über 30 Bildern pro Sekunde. Zum Vergleich: Das menschliche Auge nimmt alles ab 26 Bildern pro Sekunde flüssig wahr, sodass man sich hier keine Sorgen in Richtung einer eventuell drohenden „Diashow“ machen muss. Auch CTD (Crah to Desktop’s, also Abstürze des FSX), Systemabstürze oder Mikroruckler blieben hier aus, sodass an dieser Stelle wirklich nicht gemeckert werden kann und darf!

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Fazit

Das heutige Fazit fällt beileibe nicht leicht. Auf der einen Seite hat BlackboxSimulations teilweise exzessiv bis ins Detail gearbeitet – siehe die RAT – auf der anderen Seite jedoch wichtige Punkte ausgelassen. Dazu gehören zum einen grundlegende Dinge, wie beispielsweise die nicht vorhandene Umsetzung des IRS, als auch die fehlenden Notfallsysteme. Nicht jedem „Flusianer“ beliebt es, seine Flüge nur von A nach B durchzuführen. Nein, vielmehr geht der Mainstream auch in Richtung virtuellem Notfallmanagement, was heißt, dass es einfach Spaß macht, einen Notfall von A bis Z nach Checkliste zu fliegen. Dieser „Spaß“ bleibt hier leider gänzlich auf der Strecke. Betrachtet man diese Punkte, so bemerkt man, dass BlackBoxSimulations schlichtweg eine falsche Prioritätensetzung an den Tag legt. Wer braucht brennende Bremsen, wenn sich nicht einmal die Master Caution wegdrücken lässt? Solche „Bugs“ sind nervig, unnötig, aber vermeidbar. Hoffen wir, dass BBSimulations sich dies zu Herzen nimmt und in der endgültigen Version den A320 in einem neuen Licht erstrahlen lässt. Noch ein paar Worte zum Außenmodell: Eigentlich ist dieses recht stimmig, würde es nicht so grell erscheinen. Wie schon oben angemerkt sieht das Flugzeug auch nach dem 200sten Umlauf noch wie frisch poliert aus, was dem Realitätsfanatiker vielleicht nicht gerade das Wasser reicht. Auch die Proportionen stimmen nicht ganz, die Fahrwerke lassen das Flugzeug schlichtweg zu hoch „stehen“. Was mich – und an dieser Stelle muss ich meine eigene Meinung einmal hervorheben – am meisten geärgert hat, ist die Tatsache, dass sich BBSimulation hier mit einem Custom-Fly-by-Wire-System preist, dies jedoch keinesfalls im Simulator umgesetzt hat. Selbstverständlich bleibt Simulator Simulator und kein reales Flugzeug, gibt man jedoch mit einem wundervollen FBW an, so sollte man mindestens gewisse Begrenzungen eingebaut haben, für die der Airbus im Gegensatz zum Boeing-Flugzeug bekannt ist.

Genug der negativen Worte. Das ganz große Plus dieses Add-On ist das virtuelle Cockpit. Dieses präsentiert sich zum Verwechseln ähnlich bezogen auf das reale Vorbild und ist schlichtweg schön anzusehen. Die Knöpfe sind dreidimensional modelliert und auch die Farbgebung ist sehr stimmig. Schließen wir dieses Fazit ab, indem wir BlackBox bitten, lästige Fehler noch zu beseitigen – denn bis dato ist dies der beste Airbus für den FSX, Unternehmen wie FSLabs und Aerosoft stehen jedoch schon in den Startlöchern. Wie heißt es so schön? Konkurrenz belebt das Geschäft!

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Review - Black Box Simulation Airbus X'treme (Prologue) - Bild 22

Zusammenfassung

Label: Black Box Simulations
Preis: 45€ (Prologue Version)
Lizenz: Payware
Erscheinungsjahr: 2012
FS-Version(en): FSX
Produktseite: blackboxsimulation.com
Detailbild
Pro Contra
– Stimmiges VC
– Gut umgesetztes FMGC
– Gute Nachtbeleuchtung
– Schöne Animationen
– Durchweg ordentliche Performance
– Kommerzielle Beta-Version
– Schlecht umgesetztes Fly-by-Wire
– Leider nur mittelmäßige Systemtiefe
– Fehler wie leuchtende Master Caution Warnung
– Klickspots falsch gesetzt

Detailbewertung

Black Box Simulation - Airbus X'treme (Prologue Edition)
Preis-Leistungwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.com
45€ für eine Paid Beta- ein unfertiges Produkt? Das ist eindeutig zu viel und hat nicht mehr als 4 Punkte verdient!
Kauf, Download und Installationwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.com
Kauf, Download und Installation gingen völlig Problemlos vonstatten- so gehört es sich!
Produkt Umfang, Manual und Checklistenwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.com
Einen so großen Umfang an Dokumentation erlebt man selten. Von allem war etwas dabei - und davon reichlich! Wer Spaß und vor allem Zeit hat, hat eine schöne Abendlektüre gefunden!
Außenmodellwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.com
Abgesehen von den Proportionen und der 'Polierung', sind viele Details und schöne Animationen in das Außenmodell hineingeflossen.
2d-Panel und Systemtiefewww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.com
Das 2D-Panel: Sauber verarbeitet, hier gibt es nichts zu bemängeln. Anders die Systemtiefe. Hier hat man großzügig an den falschen Stellen gespart. Wer braucht eine Notfallturbine wenn man nicht mal das IRS benutzen kann?
Virtuelles Cockpitwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.com
Hier gibt es nichts zu monieren. Alles ist ordentlich verarbeitet und lässt das 3D-Cockpit höchstansehnlich erscheinen – einziges Manko, die falschen Clickspots erschweren das Schalten ein wenig.
Soundswww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.com
Hier und da erklingen die Sounds ein wenig gekünstelt, ansonsten ist alles im grünen Bereich!
Flugeigenschaften und Performancewww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.com
Die Performance ist durchgängig gut, anders als die Flugeigenschaften. Das versprochene Fly-by-Wire wird man leider vergeblich suchen!
Overallwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.comwww.dyerware.com
Sieben Sterne sind hier völlig gerechtfertigt. BBSimulations muss auf jedenfall nachliefern, da das Produkt jedoch als Payed-Beta klassifiziert ist, ist dies auch zu erwarten.

 

Bernd Neumann für flusinews.de

Auszeichnungen

Keine

Testsystem

Computer-Art: PC

Hersteller/Gerätebezeichnung: Ankermann
Betriebssystem: Windows 7 Home Premium 64-Bit

Prozessor:  i72600K (@3,4 GHz)
Arbeitsspeicher: 16 GB
Grafik: GTX560
Festplatte: 1 TB SATA III

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