Diesen hat er zwar schon einmal für den FSX umgesetzt, doch nun ist das  Wahrzeichen der Schweiz als neue Version im zweiten Teil des Aostatals mit enthalten. Auch der Monte Rosa sowie vieles mehr können jetzt in hoher Auflösung und 3D erkundet werden. Zwar befindet sich das Aosta Tal auf italienischem Staatsgebiet, grenzt aber an die Schweiz und Frankreich, weswegen der Entwickler auch gleich noch wichtige Berge in der Umgebung – wie den Mont Blanc in Teil 1 (Wir berichteten) umgesetzt hat.

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In Zermatt, einem Dorf am Fuße des Matterhorns, befindet sich außerdem die Basis der Air Zermatt. Dieses Helikopterunternehmen ist in der ganzen Welt bekannt, vor allem für die außerordentlichen Leistungen in der Bergrettung. So waren es Piloten der Air Zermatt, die drei im Himalaya verunglückte Bergsteiger in 7.000 Metern Höhe mit dem Hubschrauber retteten – ein Rekord, denn in dieser Höhe wurde vorher noch nie jemand mit einem Drehflügler zu Hilfe geeilt. Doch auch schon früher beeindruckte die Air Zermatt, als im Jahr 1970 die erste Direktrettung mit dem Hubschrauber aus der Eiger Nordwand durchgeführt wurde. Neben teils dramatischen Rettungseinsätzen im Gebiet rund um den Berg mit den weltweit höchsten Todeszahlen werden aber auch Rund- und Transportflüge durchgeführt.

Wir haben zahlreiche Fotos dieser wunderschönen Szenerie für euch geschossen, sodass ihr euch schon einmal auf spannende Flüge in dieser Gebirgsregion gefasst machen könnt.

 

Fazit

Frank Dainese, ein leidenschaftlicher Berg-Fan, hat wieder einmal bewiesen, dass Freeware in außergewöhnlicher Qualität keine Seltenheit ist. Die Szenerie, in welcher zahlreiche Berge als 3D-Objekte dargestellt sind und das Autogen sehr gut auf dem fotorealen Untergrund platziert ist, basiert keinesfalls auf veralteten Techniken, sondern zeigt, was möglich ist. Das von Frank abgedeckte Gebiet erweitert sich immer mehr, denn nicht nur die gesamten Dolomiten können dank dem Entwickler in hoher Qualität beflogen werden, auch das Aostatal beeindruckt den Flusianer. Im Gegensatz zur alten Version des Tals zeigt sich ein deutlicher Qualitätssprung nach oben, besonders die Qualität des Luftbildes und das zusätzliche Autogen, welches vorher nicht enthalten war, sind zwei große Verbesserungen. Der Download lohnt sich auf jeden Fall, viel mehr kann man da eigentlich nicht sagen, außer sich noch einmal herzlich bei Frank für seine Arbeit zu bedanken!

Den Download-Link könnt ihr wie immer per Mail anfordern, die Adresse des Entwicklers findet ihr auf seiner Website, genauer gesagt in der rechten Seitenleiste.

Autor

Hallo, ich bin Frank und schreibe seit 2011 für flusinews.de. Damals war unsere Website ein kleines Hobbyprojekt, heute eine wichtige Stimme in der Flugsimulator-Szene – auch wenn wir immer noch in unserer Freizeit schreiben. Auf flusinews.de kümmere ich mich um alles, was irgendwie mit Inhalten zu tun hat. Am liebsten schreibe ich ausführliche Hintergrundberichte über Themen, welche die Szene bewegen.

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