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DCS World

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Bereits am 30. Januar veröffentlichte Eagle Dynamics die heiß erwartete DCS World 2.5 Open Beta (Wir berichteten), welche hier kostenfrei heruntergeladen werden kann. Mittlerweile sind auch schon zwei Hotfixes erschienen, die unter anderem Abstürze des Simulators beheben sollen. Doch warum kommt unser Artikel zu DCS World 2.5 Open Beta erst jetzt? Eagle Dynamics ist mit der Entwicklung offensichtlich weitaus weniger fortgeschritten als ursprünglich angenommen. Es gibt Probleme in vielen Bereichen. Manche Benutzer beklagen unzureichende Details der Bodentexturen, eine viel zu hohe Nutzung des Arbeitsspeichers, Performance-Probleme mit dem Antialiasing und vielem mehr. So muss man wohl abwarten, bis das alles gelöst ist. Ob die stabile Version wirklich schon einige Wochen nach der Open Beta erscheinen soll, ist derzeit wohl eher fraglich. Wer Hilfe bei den Einstellungen von DCS 2.5 benötigt, findet  im Eagle Dynamics Forum allerdings eine gute Anleitung.

Zugegeben, ganz frisch sind diese Vorschaubilder zu DCS 2.5 nicht mehr. Aber sie passen gut zu den aktuellen Schneefällen, von daher ist das auf jeden Fall einen Artikel wert. Laut Facebook soll die neue Version des Digital Combat Simulator bereits in wenigen Wochen erscheinen. Dann ist die veraltete Kaukasus-Karte endlich Geschichte und wird durch ein modernes Remake ersetzt, das mehr Details bei einer gleichbleibenden Ablaufgeschwindigkeit verspricht. Weitere Bilder haben wir im vollen Artikel angefügt.

Das Modul DCS: AV-8B N/A VTOL von Razbam ist nach der Vorverkaufsphase (Wir berichteten) heute für DCS 1.5.8 Open Beta erschienen. Wer bereits beim Vorverkauf zugeschlagen hat, der findet den Senkrechtstarter für den Digital Combat Simulator in seinem Kundenkonto. Neu kostet der Harrier II im Eagle Dynamics Store knapp US$70, ein Release für die Open-Alpha-Version von DCS ist in 1-2 Wochen geplant. Mit der Veröffentlichung des AV-8B N/A setzt Eagle Dynamics zudem auf einen neuen Kopierschutz-Mechanismus. Dieser kommt ohne Produktschlüssel aus und soll auch das Verschenken von Modulen ermöglichen. Den Auftakt macht der Harrier II, die anderen Module sollen sukzessive auf den neuen Kopierschutz umgestellt werden.

Das kommende DCS-Modul ist was für richtige Senkrechtstarter. Razbam Simulations arbeitet nämlich schon seit geraumer Zeit an einem Harrier II für den Digital Combat Simulator. Seit heute ist DCS: AV-8B N/A VTOL im Vorverkauf direkt bei Eagle Dynamics zu einem Kaufpreis von $49,99 (statt $59,99) erhältlich. Als Termin für die Veröffentlichung der ersten Early-Access-Version wird der späte November 2017 genannt. Somit hält der bekannte Senkrechtstarter des United States Marine Corps (USMC) demnächst Einzug in DCS, nachdem Razbam bereits im Jahr 2013 eine Variante für den FSX (Review lesen) veröffentlichte. Weitere Informationen zum Modul und das Produktvideo gibt’s im vollen Artikel.

Letzte Woche hat Eagle Dynamics auf der Electronic Entertainment Expo (E3) in Los Angeles zusammen mit Thrustmaster das Modul DCS: F/A-18C Hornet für den Digital Combat Simulator vorgestellt. Das moderne, trägergestützte Mehrzweckkampfflugzeug von Boeing wird bereits seit Jahren von Fans der militärischen Flugsimulation sehnlichst erwartet (Wir berichteten) und konnte auf der E3 erstmalig angetestet werden. Für alle, die nicht vor Ort sein konnten, hat Matt Wagner ein kurzes Video erstellt, welches in etwa der Demo-Mission auf der Messe entspricht – wir haben es um vollen Artikel eingebunden.

Als wahrscheinlich gilt außerdem, dass Thrustmaster in Kürze einen extra auf DCS: F/A-18C Hornet zugeschnittenen Joystick vorstellen wird, wie es bereits bei der A-10C  Warthog der Fall war. Wer aus diesem Grund gerne mal in DCS hereinschnuppern möchte, der kann den aktuellen Steam-Sale nutzen, bei dem alle Produkte um 40% reduziert sind. Und wer bereits in DCS unterwegs ist, dürfen sich ebenfalls freuen. Heute ist mit DCS 2.1.1 ein wichtiges Update erschienen, das unter die Anpassung von Helligkeit und Kontrast ermöglicht. Weitere Infos dazu in den DCS Weekend News.

Nach der Vorverkaufsphase (Wir berichteten) ist die DCS: Normandy 1944 Map für den Digital Combat Simulator jetzt seit einigen Tagen als Early Access Produkt verfügbar. Vorbesteller können die Szenerie über den Modul Manager installieren. Für Neukunden gibt’s das Produkt hier als Bundle mit dem WWII Assets Pack, welches Bodeneinheiten aus dem Zweiten Weltkrieg beinhaltet, für $59,99. Die Normandy Map und das Assets Pack können auch separat für $44,99 respektive $29,99 gekauft werden. Darüber hinaus wurde inzwischen bereits ein erstes Update für DCS 2.1 veröffentlicht, das auch die neue Karte mit ein paar Fixes versorgt. Zukünftig soll das Assets Pack dann auch noch mit weiteren Einheiten ausgestattet und kompatibel zu DCS 1.5 gemacht werden.

Gute Nachrichten gibt es für alle Fans von Warbirds aus dem 2. Weltkrieg, denn die DCS: Normandy 1944 Map mit „Asset Pack“ ist seit gestern für $48 US-Dollar im Vorverkauf erhältlich und soll Ende Mai erscheinen. Die Karte wurde geschaffen, um endlich eine adäquate Umgebung für die DCS-Flugzeuge aus dem 2. Weltkrieg bieten zu können. Dargestellt wird folglich die französische Normandie im Jahr 1944, allerdings ist auch ein Teil der britischen Südküste enthalten. Das 267 x 348 Kilometer große Gebiet enthält die berühmten D-Day-Landungsstrände und den „Atlantikwall“ sowie die typische „Bocage“-Landschaft der Normandie mit vielen Feldern und Hecken, große Städte wie Caen und Rouen, die Häfen von Cherbourg und Le Havre und 30 Flugplätze. Außerdem wurde noch ein eigenes „Asset Pack“ mit detaillierten Boden- und Luftfahrzeugen für die Karte erstellt, wobei es auch mit anderen DCS-Szenarien genutzt werden kann und bereits im oben verlinkten Bundle enthalten ist. Man kann es allerdings auch separat für $30 US-Dollar erwerben. Im vollen Artikel haben wir noch den Trailer zum Modul eingebunden.

Die Saab AJS-37 Viggen von Leatherneck Simulations für den Digital Combat Simulator (DCS) (Wir berichteten) wird am 27. Januar 2017 veröffentlicht und ist derzeit im Vorverkauf erhältlich. Vorbesteller erhalten 20% Rabatt auf den Endpreis von $59,99 US-Dollar und bekommen den schwedischen Jagdbomber für $47,99. Weiterhin gilt noch bis zum 2. Januar der Weihnachtsrabatt im Eagle Dynamics Store, zahlreiche DCS-Module sind stark reduziert erhältlich.

Leatherneck Simulations, welche derzeit an einer F-15A/B Tomcat für den Digital Combat Simulator (DCS) arbeiten (Wir berichteten), haben vor zwei Tagen die schwedische Saab AJS-37 Viggen (deutsch: Donnerschlag) angekündigt. Der überschallschnelle Deltaflügler aus der späten Zeit des Kalten Krieges galt das Rückgrat der Schwedischen Luftwaffe und diente als Plattform für den Angriff von Schiffen und Bodenzielen. Die AJS-37 aus den 1990er Jahren stellt ein Upgrade der alten Viggen-Version aus den 70ern dar und stattet den Jagdbomber mit fortgeschrittenen Waffen uns Systemen aus. Nicholas Dackard von Leatherneck beschreibt die Viggen als ein Flugzeug, das um den Piloten herum entwickelt wurde und mit der intelligenten Nutzung des Head-Up-Displays sowie dem Autopiloten dafür sorgt, dass die Munition selbst bei hohen Geschwindigkeiten auf Baumwipfelhöhe treffsicher ins Ziel gebracht werden kann. Die DCS-Umsetzung wird eine akkurate Nachbildung der Viggen inklusive detailliertem Air-to-Ground-Radar und speziellen Waffensystemen wie der RB-15F Anti-Schiffsrakete beinhalten – letztere kann mit verschiedenen Waypoints programmiert werden. Ein Video haben wir im vollen Artikel eingebunden.

Fans von Jadgflugzeugen aus dem 2. Weltkrieg können sich freuen: Die Spitfire LF Mk. IX für den Digital Combat Simulator (DCS) von Eagle Dynamics ist seit heute im Vorverkauf erhältlich. $39,99 US-Dollar statt $49,99 kostet der britische Warbird derzeit im Eagle Dynamics Shop, die Veröffentlichung der Early-Access-Version ist für den 16. Dezember angesetzt. Die Supermarine Spitfire LF Mk. IX wurde als Reaktion auf die deutsche Fw 190 entwickelt, da die vorherigen Versionen dem „Würger“ unterlegen waren. In Entwicklung befand sich damals noch die Spitfire Mark VIII, aber darauf konnten die Briten nicht mehr warten – sie benötigten umgehend ein leistungstarkes Flugzeug, welches in der Lage war, den Ärmelkanal gegen Nazideutschland zu verteidigen. Also wurde die Zelle der alten Mk. V mit einem zur damaligen Zeit topmodernen Merlin 66 Motor aufgerüstet. Obwohl nur als Übergangslösung gedacht, wurden am Ende sogar mehr Mk. IX als Mk. VIII produziert.