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Boeing 747

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Am gestrigen Samstag hat PMDG endlich das heiß ersehnte PBR-Update für die Boeing 747 Queen of the Skies II veröffentlicht. Neben den überarbeiteten Texturen behebt die neue Version 3.00.9329 auch noch einige Fehler, wie die Versionsübersicht im Forum des Herstellers zeigt. Das Update erfolgt wie gewohnt über den PMDG Operations Center.

Damit das Update einwandfrei funktioniert, ist zudem zwingend die Installation von Prepar3D v4.4 erforderlich. Dies beinhaltet nicht nur den Client, sondern auch den Content. Darauf weißt PMDG-Chef Robert Randazzo noch einmal ausdrücklich hin. Wie das Update von Prepar3D v4 ganz ohne Neuinstallation gelingt, könnt ihr hier nachlesen.

Mit der Veröffentlichung von Prepar3D v4.4 (Wir berichteten) implementieren immer mehr Entwickler Physically Based Rendering (PBR) in ihre Produkte. Den neusten Vorstoß macht nun PMDG, denn Robert Randazzo hat auf Avsim erste Vorschaubilder der Boeing 747-400 mit PBR veröffentlicht. Das Update soll die gesamte 747-Serie abdecken, also auch die Boeing 747-8. Sobald die Testphase abgeschlossen ist, möchte PMDG die aktualisierte Version über ihren Operations Center zur Verfügung stellen.

Bereits am 25. Dezember haben iFly und Flight1 ihren Jumbojet mit dem nunmehr dritten Service-Pack versehen und bei dieser Gelegenheit gleich noch die Boeing 747-8i mitgeliefert. Bestandskunden des Add-Ons, welches im November 2014 erschienen ist (Wir berichteten), bekommen die neuste Modellvariante des vierstrahligen Passagierflugzeuges kostenlos. Weitere Informationen dazu finden sich im Forum von Flight1.

Glascockpit und EFB schön und gut – aber wer mit einer Boeing 747-8i fliegt, ist schon eher Informatiker als Pilot. Mit der 747 Classic (enthält die Boeing 747-100, -200 sowie -200F) bringt Just Flight hingegen einen echten Uhrenladen zurück ins heimische Cockpit. Nachdem das Projekt bereits im Juli angekündigt wurde (Wir berichteten), zeigt der britische Publisher auf seiner Webseite nun neue Bilder der alten Königin. Dabei wird erstmals das texturierte Aussenmodell abgebildet, ebenfalls finden sich einige Detailaufnahmen aus dem Cockpit unter den Bildern.

Entwickelt wird der klassische Jumbo vom internen Team, welches in der Vergangenheit bereits unter anderem für die verschiedenen Varianten der Piper PA28 verantwortlich war. Die Boeing 747 Classic verspricht neben hochauflösenden HD-Texturen und zahlreichen Animationen auch eine interaktive Checkliste, im Anbetracht der veralteten Systeme sicher ein hilfreiches Feature.

Mit der PMDG 747-8 ist, wie wir es bereits hier vermutet haben, nun endlich diese lang ersehnte Erweiterung der Boeing 747-Produktlinie des Publishers erschienen. Diese beinhaltet mit der 747-8i und 747-8F die wohl letzte Auflage der Boeing 747 Familie. Erhältlich sind diese als kostenpflichtiger Zusatz zur PMDG 747 Queen of the Skies II, die bereits seit Februar diesen Jahres im Handel ist. Gekauft werden muss je Simulator separat. Die FSX-Version der PMDG 747-8 kostet US $49.99 und ist mit dem FSX und der FSX:Steam Edition kompatibel. Die Version für Prepar3D schlägt mit US $69.99 zu Buche, voll unterstützt wird lediglich Prepar3D v4.3. Wer noch mit Prepar3D v3.4 unterwegs ist, kann die Erweiterung Boeing 747-8 ebenfalls nutzen, muss dann jedoch auf Regeneffekte und dynamische Beleuchtung verzichten. Weitere Informationen zum Produkt erhaltet ihr auf der jeweils verlinkten Produktseite.

Die Chancen für eine Veröffentlichung der Boeing 747-8i am kommenden Wochenende stehen jedenfalls nicht schlecht, denn auf Facebook kommentiert das Entwicklerteam zu einem Screenshot der Maschine: „Wir planen ein großes Essen für das Wochenende. Was habt Ihr so vor?“. Am frühen Donnerstagmorgen erschien ein weiteres Foto mit der Frage, wo denn die PMDG 747-8 bleibe.

Das neuste Add-On von PMDG Simulations für den FSX und Prepar3D wird von vielen Kunden bereits sehnlichst erwartet, seit Ende Juni ist das Projekt in der Beta-Phase. Die Produktseite im Online-Shop steht bereits, der Preis für die Boeing 747-8i liegt derzeit jedoch bei 325 Millionen US-Dollar – so viel kostet ein richtiger Jumbo-Jet. Folglich stehen alle Zeichen auf Release. Gut für alle virtuellen Piloten: Ab Samstag soll es wettertechnisch wieder kühler werden. Dann muss sich niemand eine Ausrede suchen, warum er das Wochenende vor dem Rechner verbringt.

Nachtrag vom 21. September 2018: Ronald Randazzo hat auf Avsim weitere Informationen bekanntgegeben.

In den letzten Tagen hat Just Flight drei neue Projekte angekündigt. Zum einen arbeitet man an einer Boeing 747 Classic, zum anderen an einer Piper PA-28 Archer III und einer Beechcraft Duchess 76. Die Flugzeuge sollen „zunächst“ für den FSX, die FSX:Steam Edition sowie Prepar3D erscheinen. Demnach sollte nicht ausgeschlossen sein, dass diese später auch für X-Plane 11 veröffentlicht werden. Weitere Informationen zu den einzelnen Projekten und weitergehende Links gibt es, schön sortiert, im vollständigen Artikel.

Die folgende Nachricht dürfte das Herz aller virtuellen Langstrecken-Piloten höher schlagen lassen: In einem 20 Minuten langen Youtube-Video, das wir für Euch im vollen Artikel eingebunden haben, werden zahlreiche Funktionen der Boeing 747-8 von PMDG vorgestellt – insbesondere auch der Electronic Flight Bag (EFB). Besonders der EFB dürfte sich dabei im Einsatz als äußerst praktisch erweisen, so lassen sich darauf auch Karten von Navigraph anzeigen. Die Unterstützung von NavDataPro (Aerosoft) ist für einen späteren Zeitpunkt geplant, wie wir bereits im Februar berichteten. Laut Videobeschreibung ist die 747-8 in der frühen Beta, folglich kann es bis zur Veröffentlichung noch ein wenig dauern.

Der Entwickler Mark Foti hat mit Remote Overhead ein äußerst praktisches Tool als Ergänzung zu Remote CDU veröffentlicht. Durch die Software wird es möglich, die CDU der PMDG-Produkte Boeing 737, 747 und 777 auf einem mobilen Endgerät und das Overhead-Panel auf einem Netzwerk-PC anzuzeigen. Jede CDU kostet 10€ (macht 30€ für alle drei Flugzeugtypen), für das Overhead werden 15€ fällig. Eine Begrenzung bezüglich der Geräte, auf denen Remote Server dann läuft, existiert nicht. Kompatibel ist das Tool mit dem FSX und Prepar3D (v2/v3/v4), der Kauf erfolgt direkt über die Applikation. Weitere Infos und den Download findet Ihr unter den obigen Links.

Die PMDG 747-400 Queen of the Skies II ist nun kompatibel zu Prepar3D v4, wie Robert Randazzo vor elf Stunden im PMDG-Forum angekündigt hat. Zur Installation muss der 1,2GB große Installer komplett neu heruntergeladen werden, Bestandskunden können dies kostenlos über ihren PMDG eCommerce Account tun. Allerdings weißt PMDG darauf hin, dass RAAS von FS2Crew noch nicht funktioniert, da bisher noch das 64-Bit-kompatibles Modul fehlt. Wir haben im Zuge dessen selbstverständlich auch unsere Prepar3D v4 Kompatibilitätsübersicht entsprechend angepasst, dort halten wir euch stets auf dem Laufenden.