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John Venema

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Mit sage und schreibe 115 Bildern zeigt John Venema einen ausführlichen Überblick, was uns bei ORBX im Jahr 2018 erwartet. Angeführt wird der schier endlose Beitrag über die ORBX Roadmap 2018 von der neuen Flächenszenerie „Netherlands Photoreal“ (Wir berichteten), welche sowohl für den  FSX Prepar3D als auch X-Plane 11 und Aerofly 2 erscheinen soll. Damit läute das kommende Jahr die Unterstützung mehrerer Flusi-Plattformen ein. Zusammen mit IPACS arbeitet man daran, neue Techniken in den Aerofly zu integrieren. Im kommenden Jahr kann daher mit einer großer Anzahl an Erweiterungen gerechnet werden.

Auch die Produkt-Reihe „CityScapes“ wird fortgesetzt und ergänzt im Jahr 2018 den Simulator um weitere Szenerien wie Nizza, Barcelona oder Gold Coast im Süden Australiens. Bereits veröffentlichte Titel der Reihe sind die Städte Canberra (Wir berichteten) und Portland, letztere ist als Freeware erhältlich.

Selbstverständlich sollen auch zahlreiche neue Airports für die sogenannten „Stammkunden“ aus der FSX- bzw. Prepar3D-Fraktion folgen. Dabei sind unter anderem die beiden europäischen Flughäfen Bodo (ENBO/BOO) in Norwegen und Asturias (LEAS/OVD) in Spanien. Die ausführliche Roadmap inlusive aller angekündigten Projekte findet ihr im ORBX-Forum. Wie John Venema schrieb, handelt es sich hierbei allerdings nur um einen kleinen Vorgeschmack. Daher dürfen wir uns mit aller Wahrscheinlichkeit auf ein spannendes und vielseitiges Jahr 2018 freuen.

Während ORBX-Chef John Venema vor knapp zwei Wochen in der Roadmap für 2017 noch eine künftige X-Plane-Unterstützung mehr oder weniger in Aussicht stellte, ruderte er gestern Abend bereits wieder fleißig zurück. Mit dem „Project X“ sei zwar X-Plane gemeint gewesen, man habe auch bereits das Meigs Field als erstes Produkt für X-Plane 11 und 10 „zu 98%“ fertig gehabt, dennoch soll das nun nicht mehr als eine interne Machbarkeitsstudie bleiben. Warum konkret man X-Plane künftig nicht mit Produkten aus dem eigenen Hause versorgen will, den Aerofly FS 2 hingegen schon, ließ John allerdings offen. Immerhin so viel hat er aber verraten: Die Entscheidung sei aus komplexeren Gründen gefallen als nur aufgrund der Performance, der SDK, der Community oder des Marktes.