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Am 75. Jahrestag der Landung alliierter Truppen in der Normandie, besser bekannt als „D-Day“ oder Operation Overlord, hat Aeroplane Heaven ein neues Add-On angekündigt. Enthalten ist die zivile Douglas DC-3 sowie die abgewandelte Miliz-Version Douglas C-47 Skytrain. Angekündigt wurde dies auf der Facebook-Seite von Aeroplane Heaven. Die Nachbildung des von 1936 bis 1945 produzierten Klassikers soll vorerst nur für Prepar3D v4.4 und höher erscheinen, weitere Simulatoren könnten zukünftig allerdings ebenfalls unterstützt werden. Die Planung sieht noch eine Veröffentlichung in diesem Jahr vor. Bisher gibt es lediglich Bilder aus dem Cockpit der Aeroplane Heaven DC-3.

Nach der Canadian North Star (Wir berichteten) hat Flight Replicas jetzt auch das Original, die Douglas DC-4, für den FSX und Prepar3D (alle Versionen) veröffentlicht. Für US$42,95 kann das Modell direkt beim Entwickler käuflich erworben werden, allerdings muss das Add-On für den FSX/P3D v3 und Prepar3D v4 separat gekauft werden. Die Produktbeschreibung verspricht zehn verschiedene Modelle mit neun verschiedenen Cockpits, akkurate Flugdynamiken sowie einiges mehr.

Und weiter geht es mit der Add-On-Kompatibilisierung für X-Plane 11: Heute war die Douglas DC-8 von Michael Wilson dran. Wie die Produktbeschreibung verrät, wurde das Add-On nicht nur an die Features des neuen Flugsimulators angepasst, sondern bringt auch zahlreiche Neuerungen mit. So sind zum Beispiel nun am Außenmodell GPU und Fluggasttreppen sichtbar. Zusätzlich zur DC-8 71 mit modernem CFM Mantelstromtriebwerk enthält das Paket auch ihre Vorgängerin, eine -61 sowie eine DC-8 63. Darüber hinaus ist die Super-70 als Fracht- und als Passagier-Version enthalten. Käufer dürfen sich hier somit also über vier Versionen der Douglas DC-8 freuen. Zwar wurde das Add-On als separates Produkt im X-Plane.org Store eingestellt, Vorbesitzer der X-Plane 10 Version erhalten aber 50% Rabatt. Zu haben ist dieser Langstreckenklassiker hier.

Nach dem „flotten Dreier“ aus P2006T, Eurofox und Air Phoenix U-15 (Wir berichteten) widmet sich der Entwickler von VSKYLABS nun der Douglas DC-3/C-47 für X-Plane 10 und X-Plane 11. Für lediglich US$ 19,95 kann die Maschine bei X-Plane.org oder direkt bei VSKYLABS erworben werden. Potenzielle Käufer sollten aber bedenken, dass es sich hier gewissermaßen um ein Early-Access-Produkt handelt. Sowohl das 3D-Modell und die Texturen, als auch die FMOD-Soundengine und die Systeme werden in Zukunft noch weiterentwickelt. Die Flugdynamiken hingegen sind laut Produktbeschreibung bereits sehr akkurat und authentisch, über 200 Stunden Arbeit sollen hier hineingesteckt worden sein. Lediglich einige Verfeinerungen seien derzeit geplant, schreibt der Entwickler, welcher langjährige Flugerfahrung besitzt und als Ermittler für Flugzeugunfälle arbeitet.

Das Altmetall von PMDG wurde 2012 angekündigt, 2016 für X-Plane herausgebracht und soeben für den FSX und Prepar3D veröffentlicht. Die Douglas DC-6 Cloudmaster, von Pratt & Whitney R-2800 oder Double Wasp CB-16 angetrieben, ist nun damit nicht mehr exklusiv für X-Plane zu haben. PMDGs Umsetzung des Oldtimers kostet US$ 69,99, muss allerdings für jeden Simulator separat gekauft werden. Dafür ist die Cloudmaster direkt mit Prepar3D v4 kompatibel, dynamische Beleuchtung inklusive. Zur Produktseite geht es geht’s hier (FSX) bzw. hier (P3D) lang.

Über den simMarket hat Sky Simulations die Version 2 ihrer McDonnell-Douglas DC-9 veröffentlicht,  die Kosten belaufen sich auf rund 36€ – wer bereits die Vorgängerversion besitzt, muss jedoch lediglich 21€ bezahlen. Laut Produktbeschreibung wurde das komplette virtuelle Cockpit neu erstellt, dazu kommen 3D-Instrumente, verbesserte Cockpit-Texturen, Wingflex, von realen Piloten gestestete Flugdynamiken und vieles mehr. Auch ein akkurater SP-50A Autopilot, die Simulation von Hydraulik- und Pneumatiksystemen sowie neue Turbinen-Sounds sind mit dabei.

DC-3 für den X-PlaneWir kennen ihn alle. Kaum ein Flugzeug hat in Deutschland einen so hohen Bekanntheitsgrad wie der Rosinenbomber, eine Douglas DC-3. Das zweimotorige Passagier- und Transportflugzeug wurde zur Zeit der Berliner Luftbrücke dafür genutzt, West-Berlin mit Lebensmitteln und lebensnotwendigen Hilfsmitteln zu versorgen. 10.655 Exemplare plus 4.937 Lizenzbauten wurden von der zivilen DC-3 beziehungsweise der militärischen C-47 hergestellt. Heutzutage trifft man die DC-3 nur noch selten an. Die Anzahl der Flugzeuge, die weltweit noch in Betrieb sind, lässt sich an beiden Händen abzählen. Da ist der legendäre Oldtimer doch eher als Basler BT-67, einer stark modifizierten Variante, anzutreffen. Die Basler ist übrigens derzeit in Entwicklung für den FSX (Wir berichteten). Einer der Designer von X-Aviation, welche schon mehrere Flugzeuge und eine Szenerie für den Flugsimulator von Austin Meyers veröffentlicht haben, zeigen im FS-Developer Forum Bilder ihrer Payware-Umsetzung der DC-3. Zu sehen ist das virtuellen Cockpits sowie das Außenmodells. Um die 1,6 Millionen Polygone soll das Modell besitzen, den Großteil davon nimmt das VC in Anspruch. Dieses Add-On wird hochdetailliert werden, keine Frage. Die Bilder des Projektes findet ihr hier. Sobald es etwas Neues gibt, lassen wir es euch wissen.

PMDG entwickelt DC-6B Cloadmaster für den FSXDonnerwetter, Robert Randazzo von PMDG hat ein neues, bis jetzt geheimgehaltenes Projekt angekündigt. Es handelt sich um kein geringeres Flugzeug als die DC-6B Cloadmaster. Das von Douglas produzierte US-amerikanische Verkehrsflugzeug zeichnete sich vor allem durch die großen Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit aus. Die Cloudmaster verfügte als erstes Flugzeug der Douglas-Reihe über eine Druckkabine und löste so die Vorgängerin DC-4 besonders auf Langstrecken-Überseerouten ab. Insgesamt wurden 704 Flugzeuge  gebaut, und auch die US-Air Force nutze die DC-6 unter dem Namen C-118 Liftmaster. Auch heute ist sie teilweise noch im Einsatz, überwiegend in abgelegenen Gegenden wie zum Beispiel in Namibia.   PMDG-Classics heißt die Serie, welche dann mit der DC-6B Cloadmaster ihr Debüt feiert und gelegentlich neue Produkte hervorbringen wird. Das allerdings heißt jetzt nicht, dass diebekannten Designer nur noch Oldtimer entwickeln werden. Schon an den Preview-Bilder erkennt man, dass das Add-On schon jetzt hochdetailliert ist und außerdem soll es auch so einiges an Systemtiefe haben, wie der Designer erklärt. Anstatt das FMS zu programmieren, wird man mit Torque, Druck, RPM und Temperaturen „jonglieren“ müssen. Es sollen aber auch ein paar wenige, moderne digitale Verbesserungen in der virtuellen Umsetzung eingebaut sein, darunter ist ein Garmin GPS. Eine erste Portion an Bildern findet sich im Avsim-Forum, dort findet ihr auch die Ankündigung von Randazzo.