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Am Donnerstagabend ließ Robert Randazzo eine Bombe platzen: Die heiß erwartete PMDG 737NG3 wird nicht für Prepar3D v4 erscheinen. Stattdessen möchte PMDG die generalüberholte Version des weltweit bekannten Verkehrsflugzeugs exklusiv für den neuen Flight Simulator 2020 von Microsoft veröffentlichen. Kein Wunder also, dass die Wellen in der Flugsimulator-Szene hoch schlugen, nachdem Randazzo seinen Beitrag im PMDG-Forum veröffentlicht hatte. Auch wenn der PMDG-Chef die Lage einige Stunden später mit dem Release der 737NGXu für Prepar3D v4 entschärfte, ist jetzt eines klar: Als Plattform für die Masse hat der Flugsimulator von Lockheed Martin keine Zukunft mehr.

Vor wenigen Tagen zeigte Microsoft erneut einige beeindruckende Bilder aus dem Flight Simulator 2020. Die sogenannten „Development-Updates“ hingegen bleiben erstaunlich inhaltsleer und klingen eher nach den üblichen Phrasen einer PR-Firma. Damit ähneln die Beiträge den Pressemitteilungen von Dovetail Games. Weil die britische Firma am Ende mit ihrem Flugsimulator scheiterte, kann das also kein gutes Zeichen sein. Anstatt häppchenweise Nichtinformationen zu publizieren, sollte Microsoft deshalb besser konkrete Funktionen und Pläne nennen. Ansonsten droht dem Unternehmen das gleiche Schicksal wie Martin Schulz vor der Bundestagswahl 2017 – erst in luftige Höhen gehyped, dann krachend abgestürzt.

Die Onlinefliegerei ist fast so alt wie die Geschichte der Flugsimulation. Trotzdem hat es über zwei Jahrzehnte gedauert, bis unser Redakteur Jens Leuteritz den Schritt gewagt hat, bei einem der Netzwerke – VATSIM – hereinzuschnuppern. Warum er seit dem ersten Flug nie wieder ohne unterwegs sein will, könnt ihr jetzt in seinem Erlebnisbericht nachlesen.

Am vergangenen Wochenende hat uns Entwickler Stefan Schrön, der unter anderem bei uns im Flusiboard als monoblau bekannt ist, eine Ladung Screenshots seines neusten Projektes zugeschickt. Diese möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten und stellen El Tietar sowie Algodor in diesem Artikel vor. Die Szenerie für X-Plane 11 entsteht gemeinsam mit seinem Entwickler-Freund Walter Schönbächler aka WalSch.

Am Wochenende fegte wieder einmal ein Sturm der Entrüstung durch die Flugsimulator-Szene. Denn Milviz hatte eine Kickstarter-Kampagne zur Finanzierung der ATR 72 für X-Plane 11 ins Leben gerufen. Nun hat sich der Sturm weitestgehend gelegt und bietet daher die Möglichkeit zur unaufgeregten Betrachtung der Situation. Wir analysieren, wie Selbstüberschätzung seitens der Entwickler, unbedachte Berichterstattung und die aggressive Diskussionskultur in den sozialen Medien zu einem Ergebnis führten, mit dem eigentlich niemand glücklich sein kann.

In letzter Zeit fährt Flightbeam einen beeindruckenden Expansionskurs. Nach Bill Womack (iBlueYonder) sind jetzt auch die Dreamflight Studios und JetStream Designs mit an Bord. Das ist eine äußerst spannende Entwicklung, und deshalb haben wir Flightbeam-Inhaber Mir ein paar Fragen gestellt. Im Interview sprechen wir mit ihm nicht nur über die Vergrößerung seines Unternehmens, sondern auch über minderwertige Szenerien, die aktuelle Situation auf dem Flugsimulator-Markt und zukünftige Projekte.

Am Montag hat das englischsprachige Portal „Threshold“ einen Kommentar über PMDG und X-Plane 11 veröffentlicht. Threshold-Autor Ilari Kousa schreibt in seinem Artikel, dass PMDG-Chef Robert Randazzo in Sachen X-Plane mal so langsam in die Pötte kommen muss. Andernfalls sei für das Unternehmen nämlich kein Platz mehr am Tisch frei. Warum das Unsinn ist und wieso PMDG nicht auf X-Plane 11 angewiesen ist, könnt ihr jetzt hier im flusinews.de Kommentar nachlesen.

Platz und Geld für ein eigenes Homecockpit ist nur Wenigen vergönnt. Für alle anderen gibt es mittlerweile ein recht breites Spektrum an mehr oder weniger professionellen Nachbildungen der großen und kleinen Flieger, von denen viele von uns häufiger träumen, als es die bessere Hälfte manchmal versteht. Wir haben uns den wirklich guten Boeing 737-800-Simulator der Firma Aviare in Berlin angesehen und waren von der Umsetzung und der angenehmen Atmosphäre dort begeistert. Mehr dazu im flusinews.de Flugsimulator-Check.

Wer sich einen neuen Computer zum Betrieb seines Flugsimulators kaufen möchte, steht vor einer Herausforderung. Denn aktuelle Software-Plattformen wie Prepar3D v4 oder X-Plane 11 unterscheiden sich in ihren Systemanforderungen stark von ihren Vorgängern. Deshalb häufen sich die Anfragen nach den Hardware-Komponenten, die für den einwandfreien Betrieb des favorisierten Flugsimulators notwendig sind.

Gerade bei uns im Flusiboard beobachten wir ein starkes Interesse an Fragen über Prozessoren, Grafikkarten und Arbeitsspeicher. Doch auch im Bereich der Datenspeicher herrschen im Zeitalter von Solid-State-Drives (SSDs), NVMe und M.2 viele Unklarheiten. Deshalb zeigen wir in unserer Übersicht, welche Komponenten die Hersteller für den Betrieb ihrer Flugsimulatoren empfehlen.