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Nachdem Vidan Design vor wenigen Tagen den Flugplatz Greena für X-Plane 11 veröffentlichte (Wir berichteten), hat Entwickler John Jensen nun den Aarhus Lufthavn (AAR/EKAH) angekündigt. Wie es im entsprechenden Facebook-Beitrag heißt, soll die Add-On Szenerie für den FSX, Prepar3D und X-Plane 11 erscheinen. John habe Zugang zum Airport erhalten und möchte diesen jetzt für einen Foto-Rundgang besuchen.

Dieser Besuch stellt in gewisser Weise eine Wiederkehr dar, denn vor zehn Jahren hat John dort schon einmal vorbeigeschaut und Aarhus anschließend als Freeware-Szenerie umgesetzt. Diese ist zwar schon etwas in die Jahre gekommen, aber auch weiterhin erhältlich und sogar kompatibel zu Prepar3D v4. Das neue Projekt ist allerdings als „Pro-Version“ gedacht und soll als Payware erscheinen. Neben Aarhus arbeitet Vidan Design zudem an einer weiteren Airport-Szenerie, wie der Entwickler in seinem Beitrag durchblicken ließ.

Der britische Publisher Just Flight hat kürzlich ein neues Projekt vorgestellt, und zwar die Piper PA-38 Tomahawk. Wie es in einem Facebook-Beitrag heißt, soll das zweisitzige Leichtflugzeug zunächst für den FSX und Prepar3D erscheinen, später auch für X-Plane 11. Erste Vorschaubilder, welche die PBR-Texturen des Modells zeigen, gibt es auch schon. Dafür müsst ihr lediglich einen Blick auf die Website des Unternehmens werfen.

Piper entwickelte die PA-38 Tomahawk insbesondere für die Pilotenschulung. Dabei legte der Hersteller Wert darauf, dass angehende Piloten mit der Tomahawk auch das Ausleiten aus dem Trudelzustand trainieren können. Alabeo veröffentlichte eine Nachbildung der Maschine für den FSX bereits im Sommer 2013 (Wir berichteten).

Nein, es geht hier nicht um knusprige Chips, sondern um einen Ort, an dem höchstens Touristen knusprig werden können: Die griechische Insel Chios vor dem türkischen Festland. Nachdem Mitte letzten Jahres von Descent2View eine Szenerie des Flughafen Chios für X-Plane 11 heraus kam, gibt es eine solche nun auch für Prepar3D v4. Diese wurde allerdings von Kolibri Simulations umgesetzt und hat damit mit der X-Plane 11-Szenerie nichts zu tun. Die Produktbeschreibung verspricht einen Flughafen mit hochauflösenden Texturen und volumetrischem Gras, umgeben von eigens erstellter Vegetation. Weitere Informationen sowie Screenshots gibt es auf der Produktseite hier im simMarket, dort ist die Szenerie auch für 17,85€ erhältlich.

Nachtrag vom 16. März: Mittlerweile ist die Add-On Szenerie auch für den FSX und Prepar3D v3 erhältlich. Zur Produktseite geht’s hier lang.

Im Dezember 2018 veröffentlichte das relativ unbekannte Entwicklerstudio ATSimulations eine Max Holste MH.1521 Broussard (Wir berichteten). Das französische Buschflugzeug für den FSX und Prepar3D stammt noch aus Zeiten des Algerienkrieges und besitzt aufgrund seines Aussehens auch den Spitznamen „French Beaver“. Heutzutage gilt die Broussard nicht nur wegen ihres ungewöhnlichen Doppelseitenleitwerks als Klassiker und ist gerade auf Flugshows ein beliebter Gast. Grund genug für uns, die MH.1521 genauer unter die Lupe zu nehmen. Warum das Modell ein richtiger Geheimtipp für Buschpiloten ist, könnt ihr jetzt in unserem Testbericht nachlesen.

Das britische Entwicklerteam UK2000 Scenery hat am vergangenen Sonntag den Flughafen Exeter für X-Plane 11 herausgebracht. Seit Mitte Februar ist zudem auch der Flughafen Bournemouth für den FSX, Prepar3D und sogar den FS2004 erhältlich. Beide Add-On Szenerien sind für exakt 16,99 Britische Pfund auf der Website des Herstellers verfügbar.

Dabei ist der Flughafen Bournemouth nicht nur das letzte UK2000-Produkt für den FS2004, sondern auch das vorerst letzte für den FSX und Prepar3D. Denn das Entwicklerteam möchte sich erst einmal neue Techniken aneignen, mit denen es qualitativ hochwertigere Szenerien herstellen kann (Wir berichteten). Für X-Plane 11 hingegen sind zunächst weitere Konvertierungen geplant, wie die Roadmap von UK2000 zeigt.

Das Entwicklerstudio FSX3D hat vor kurzem den Flughafen Mont-Dauphin Saint-Crépin für den FSX, FSX:SE und Prepar3D v3/v4 herausgebracht. Der kleine Flugplatz liegt in den Alpen im Südosten Frankreichs und wird hauptsächlich von Leicht- und Segelflugzeugen genutzt. Er verfügt über eine rund 850 Meter lange asphaltiere Landebahn sowie eine Graspiste für Segelflugzeuge. Die Entwickler versprechen in der Umsetzung unter anderem animierte Menschen, ein hochaufgelöstes Luftbild mit einer Auflösung von bis zu 25 cm pro Pixel und eine realistische Beleuchtung. Erhältlich ist das Werk im hauseigenen Shop für genau 20 Euro.

Erst am Mittwoch hatte Milviz das Ende der FSX-Unterstützung angekündigt (Wir berichteten), nun folgt auch PMDG. Laut Robert S. Randazzo möchte sich das Entwicklerteam in Zukunft auf Prepar3D v4.4 oder höher fokussieren, neue Add-Ons wird es deshalb weder für den FSX, noch für Prepar3D v3 geben. Eine fortlaufende Unterstützung des FSX sei aufgrund von rapide gesunkenen Verkaufszahlen und dem großen Aufwand bei der Unterstützung dieser veralteten Plattform nicht länger wirtschaftlich, heißt es im neuen Forum des Entwicklerteams (Anmeldung erforderlich).

Mit der Version 1.7 hat Flysimware heute ein umfangreiches Update für seine Falcon 50 veröffentlicht. Im Rahmen dessen haben die Entwickler die Texturen des Modells grundlegend überarbeitet. Wer Prepar3D v4.4 nutzt, kommt sogar in den Genuss von Physically Based Rendering – allerdings nur am Außenmodell. Weitere Informationen zum Update gibt’s im Avsim-Forum, Bestandskunden finden den Download in ihrem Kundenkonto. Wer nicht direkt bei Flysimware gekauft hat, muss unter Umständen jedoch noch ein paar Tage warten, bis die neue Version im jeweiligen Shop verfügbar ist.

Die Falcon 50 von Flysimware war Mitte Dezember 2018 für den FSX und Prepar3D erschienen. Kurz darauf brachte Carenado ein entsprechendes Konkurrenzprodukt auf den Markt.

Am Mittwochvormittag hat Military Visualizations (Milviz) angekündigt, ab sofort nur noch Prepar3D v4.4 zu unterstützen. Folglich erscheinen neue Produkte des Entwicklerstudios weder für Prepar3D v3, noch für den FSX. Hauptgrund dafür sei in erster Linie das Physically Based Rendering (PBR) in Prepar3D v4.4, wie die Chefetage auf Facebook schreibt. Denn mit dem Umstieg auf PBR lasse sich die FSX-Unterstützung nur noch äußerst kostspielig und kompliziert realisieren. Außerdem seien die beschränkten Möglichkeiten der 32-Bit-Plattformen ein weiterer Grund für die Unternehmensentscheidung.

Milviz wendet dabei sich auch an alle Kunden, die Prepar3D aufgrund der Endbenutzervereinbarung (EULA) nicht kaufen möchten. Diese sieht nämlich vor, dass der Simulator ausschließlich zu Bildungszwecken, nicht aber zur Unterhaltung verwendet werden darf. „Ich drücke es mal so aus: Du lernst immer, zu jeder Zeit. Wenn nicht, bist du sowieso schon ziemlich tot“, schreibt der Chef des Unternehmens. Weiterhin führt er aus: „Das ist der ganze Sinn des Kaufs eines Addons. Zu lernen, wie man es fliegt. Das, meine Freunde, ist Bildung.“

Bereits am Montag hat Alabeo einen weiteren Klassiker für den FSX, die FSX:SE und Prepar3D (v3/v4) veröffentlicht. Zu haben ist die Cessna 170B für rund 25 US-Dollar direkt beim Entwickler im Shop. Die Produktbeschreibung verspricht die gewohnten Funktionen einer Alabeo-Umsetzung. Darunter sind ein hochqualitatives 3D-Modell, Propellereffekte und diverse Reflexionen. Außerdem verfügt das Modell über eine optionale Tundra-Bereifung. Mittlerweile ist sogar schon Update erhältlich, das mehrere Fehler beheben soll. Mehr zur Version 1.1 auf Facebook.

Die Cessna 170B ist der Vorgänger der Cessna 172, die heute das meistgebaute Flugzeug der Welt ist. Der hier umgesetzte Vorgänger verfügt noch über ein Spornrad und absolvierte seinen Erstflug im Jahre 1948.