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Der Entwickler Roland Laborie hat seinen Airbus A400M aktualisiert. Somit ist das mehr oder weniger einsatzbereite Transportflugzeug nun auch für Prepar3D v4 verfügbar. Im simMarket ist die neue Version als separates Produkt erhältlich, Besitzer des Vorgängermodells (Wir berichteten) können jedoch ein Upgrade-Angebot in Anspruch nehmen. Daher schlägt der Airbus A400M mit 32 Euro für Neukunden und 21 Euro für Vorbesitzer zu Buche. Laut Produktbeschreibung bietet das Transportflugzeug unter anderem zahlreiche Animationen und Regeneffekte. Außerdem sind 24 Bemalungen sowie ein neues Head-up-Display (HUD) enthalten.

Am heutigen Donnerstag hat Black Box Simulations ein weiteres Vorschaubild der A320neo-Familie auf der eigenen Facebook-Seite veröffentlicht. Eine gute Gelegenheit also, um über die aktuellen Fortschritte der Airbus-Produktserie für den FSX, die FSX:SE und Prepar3D zu berichten. Denn diese ist nach sieben Jahren Entwicklungszeit immer noch nicht fertig. Eine Tatsache, die wir in der Vergangenheit mehrmals kritisch beleuchteten und sogar satirisch kommentierten. Was jetzt mit der Version 0.90 kommen soll, könnt ihr im vollen Artikel nachlesen.

Das war der flusinews.de Aprilscherz 2019. Mehr dazu findet ihr in diesem Artikel.

Wide Body Sim Development (WBSD) hat am heutigen Montag die Entwicklung eines Airbus A350 XWB für Prepar3D v4.4 angekündigt. Dies geht aus einer offiziellen Pressemitteilung hervor, die flusinews.de vorliegt. Laut eigenen Angaben haben die Designer zuvor bei einem französischen Unternehmen gearbeitet, das professionelle Systemtrainer für Fluglinien weltweit anbietet. Nachdem das Team einen Vertrag mit seinem Arbeitgeber abgeschlossen hat, bringen sie den Code des Systemtrainers jetzt in den Flugsimulator.

Obwohl Airbus-Chef Thomas in der vergangenen Woche das Aus für die weltgrößte Passagiermaschine verkündet hat, könnte der Airbus A380 zumindest im Flugsimulator ein Revival feiern. Denn neben Mettar Simulations (Wir berichteten) arbeitet nun auch iniSimulations an einer Umsetzung des Megaliners – allerdings für X-Plane 11. Die Ankündigung des Projekts erfolgte bereits Ende Januar. Seit Sonntag sind im Blog der Entwickler neue Vorschaubilder und ein kurzes Video zu sehen.

Weil die Fluglinie Emirates ihre Bestellung von 39 Airbus A380 storniert hat, stellt Airbus das Projekt gegen Ende 2021 ein. Dann wird nämlich der letzte Megaliner vom Band laufen, weitere Bestellungen gibt es nicht. Weltweit setzen die Fluglinien lieber auf kleinere Modelle wie die Boeing 787 oder den Airbus A350. Diese sind nicht nur wirtschaftlicher, sondern lassen sich aufgrund der geringeren Abmessungen auch wesentlich flexibler einsetzen.

Bereits am Mittwoch veröffentlichte Mathijs Kok im Aerosoft-Forum ein Update zum aktuellen Status des Airbus A330 und der A320-Serie (Review lesen). Gleichzeitig räumt er ein, dass sein Beitrag wohl „fast niemanden glücklich machen wird“. Und so ist das Thema im Forum des Paderborner Publishers mittlerweile auch geschlossen.

Zuvor hatte Calum Martin von FSElite.net zahlreiche Fragen gestellt, auch zu internen Entscheidungsprozessen Aerosofts. Mathijs Kok schrieb, die Fragen seien suggestiv und gingen Calum Martin nichts an. Es sei nicht in Ordnung, interne Entscheidungsprozesse im Aerosoft-Forum zu diskutieren und dies mit unbegründeten Gerüchten und Anschuldigungen zu vermischen.

Ebenfalls in Cosford (flusinews.de war vor Ort) vertreten war Matt Davies mit seinem jungen Entwicklerstudio Mettar Simulations. In einer etwas zerfahrenen Präsentation sollten unter anderem ProjectFly, SimStall sowie das Projekt Airbus A380 vorgestellt werden. Daraus wurde grösstenteils nichts, den A380 zeigen wir euch aber im ganzen Artikel.

Alle weiteren Artikel zur Flight Sim 2018 erscheinen in Kürze und sind hier abrufbar.

Heute hat Aerosoft die A318/A319 Professional für Prepar3D v4 veröffentlicht. Das Paket, das aus den beiden kleinsten A320-Modellen besteht, ist ausschließlich mit Prepar3D v4.3 kompatibel. Somit ist es das erste Aerosoft Add-On dieser Klasse, das ausschließlich für eine 64bit-Plattform erscheint. Wie der Publisher verspricht handelt es sich hierbei um eine komplette Neuentwicklung und nicht einfach nur um ein neu kompiliertes 32-bit-Produkt. Erhältlich ist das Add-On für 59,95€ als Download direkt bei Aerosoft. Auch das Bundle, das nach dessen Erscheinen, auch das A320/A321 Professional Paket enthalten wird, ist bereits für 79,95€ erhältlich.

Gestern haben Flight Sim Labs ihren A319-X veröffentlicht. Dieser ist als eine Erweiterung für den bereits seit Jahren erhältlichen A320-X erschienen, sodass dessen Installation die Voraussetzung ist, um den A319-X verwenden zu können. Außerdem ist der A319-X nur mit Prepar3D v4.2 aufwärts kompatibel. Im Gegensatz zu seinem nächst größeren Familienmitglied verfügt er, wie bereits angekündigt, bereits über neuartige Features wie zum Beispiel eine sehr tiefgreifende Vereisungs-Simulation. Zudem kann das Flugzeug mit dem Enteisungs-System von GSX interagieren, sodass realistische Verfahren möglich sind. Erhältlich ist er derzeit zu einem Einführungspreis von US$ 39.99 direkt bei Flight Sim Labs, der reguläre Preis wird US$ 49.99 betragen.

Aerosoft hat am Dienstag ein Datum für die Veröffentlichung des Airbus A318/A319 Professional (Wir berichteten) für Prepar3D v4 bekanntgegeben. Demnach soll das heiß erwartete Produkt am 26. Juni erscheinen – dieses Release-Datum sei „nicht verhandelbar“, heißt es im Aerosoft-Forum. Ob dieser Termin dann auch eingehalten wird, muss sich zeigen. Denn Release-Ankündigungen sind bei Aerosoft so eine Sache – die Veröffentlichung des CRJ wurde damals über Jahre hinausgezögert, sodass der Regionaljet erst nach acht Jahren Entwicklung erschien (Wir berichteten). Außerdem schreibt Mathijs Kok, dass weiterhin Probleme mit der MCDU, dem FMS und dem Autopiloten ausgebügelt werden müssen.

Weitere Informationen zum Airbus A318/A319 Professional sollen noch in dieser Woche in einem neuen Thema bekanntgegeben werden – darunter auch der Produktpreis und etwaige Upgrade-Angebote.