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Gary Summons kümmert sich unter seinem Label UK2000 Scenery weiter fleissig um Konvertierungen für X-Plane 11. Seit dieser Woche ist nun der Humberside Airport (HUY/EGNJ) verfügbar. Den kleinen Flughafen in der britischen Authority North Lincolnshire gibt es für 16.99 britische Pfund, umgerechnet knapp 20 Euro, direkt bei UK2000 im Shop. Das Add-On unterstützt Physically Based Rendering, kommt mit hochaufgelösten Texturen daher und bietet neben animiertem Vorfeldverkehr noch einiges mehr. Alle Informationen und weitere Bilder gibt es auf der Produktseite.

Gestern haben die Entwickler des Bürener Publishers Aerosoft ihre Szenerie des Flughafen Manchester (EGCC/MAN) für X-Plane 11 herausgebracht. Im Gegensatz zur Vorgänger-Version nutzt die Neuauflage nun nativ alle Features des aktuellen Flugsimulators von Laminar Research. Dazu zählen unter anderem HD-Bodentexturen mit PBR, eine hochauflösende Vegetation, animierte Service-Fahrzeuge und vieles mehr.

Außerdem unterstützt der virtuelle Flughafen Manchester auf Wunsch TrueEart Great Britain Central sowie den Scenery Animation Manager (SAM) von Stairport Sceneries. Letzterer stattet sie mit animierten Objekten wie Marshallern, Jetways sowie Visual Docking Guidance Systemen (VDGS) aus. Erhältlich ist die Szenerie für 19,95€ hier im Aerosoft Shop. Hier gibt es dann auch die vollständige Produktbeschreibung mit allen Features sowie weitere Screenshots.

Nach Graz und Agadir (Wir berichteten) hat die Flight Sim Development Group (FSDG) zwei weitere Flughäfen für X-Plane 11 veröffentlicht. Dabei handelt es sich um Dakar-Blaise Diagne im Senegal und den Sharm El-Sheikh International Airport in Ägypten. Beide Szenerien kosten jeweils 15,47 Euro und sind im Shop der FSDG erhältlich. Laut Beschreibung beinhalten die Add-Ons hochaufgelöste Bodentexturen, native X-Plane-Technologie und einiges mehr. Außerdem soll es in Sharm El-Sheikh auch animierten Bodenverkehr geben.

Ein weiteres Standard-Flugzeug bekommt professionelle Gesellschaft. Gestern hat Carenado nämlich die Beechcraft Baron nun ebenfalls für X-Plane 11 veröffentlicht. Diese wurde einst für den FSX veröffentlicht und ist seit geraumer Zeit auch mit Prepar3D kompatibel. Während einer kurzweiligen Zeitreise der Südamerikaner erschien sie 2013 sogar für den FS2004. Die jetzige Fassung für X-Plane 11 bietet 4k-Texturen mit PBR-Effekten sowie umfangreiche VR-Unterstützung. Außerdem bringt sie laut Produktbeschreibung einen eigenen B58-Autopiloten und einiges mehr. Des Weiteren gibt es eine an das neue Triebwerksmodell von X-Plane 11.30 angepasste Motorsimulation. Auch die Flugdynamiken wurden auf die neusten Verbesserungen dieser Flugsimulator-Version abgestimmt. Weiter gibt es eine Librain-Unterstützung, die für Eis-Effekte auf den Scheiben sorgt. Erhältlich ist die Beechcraft Baron B58 direkt bei Carenado und zwar für 29,99 US-Dollar.

In Zusammenarbeit mit VerticalSimulations hat Departure Designs den Baltimore-Washington International Airport (KBWI) für X-Plane 11 herausgebracht. Die beiden Entwicklerteams bieten den Flughafen im US-Bundesstaat Maryland für rund 22 US-Dollar im Shop von VerticalSimulations an. Außerdem erhalten Kunden der Version 1.0 aus dem Jahr 2017 auf Anfrage einen Rabattgutschein in Höhe von 15 Prozent. Wir hatten damals entsprechend über die Veröffentlichung berichtet.

Seit Dienstag ist der Toronto City Airport von Skyline Simulations für X-Plane 11 erhältlich. Der kanadische Regionalflughafen auf Toronto Island kostet rund 20 Euro und steht im Shop der Entwickler zum Kauf bereit. Dabei verspricht Skyline Simulations neben nicht nur detaillierte 3D-Gebäude, sondern auch Texturen in Ultra-HD. Außerdem soll die Add-On Szenerie mit volumetrischem Gras und einer Nachbildung des Stadtgebiets daherkommen.

Am heutigen Donnerstag hat Just Flight die Beechcraft Duchess 76 für X-Plane 11 veröffentlicht. Erhältlich ist die zweimotorige GA-Maschine für ungefähr 35 Euro im Shop des britischen Publishers. Laut Produktbeschreibung beinhaltet das Add-On hochauflösende PBR-Texturen, zahlreiche Animationen und ein akkurates 3D-Cockpit. Außerdem verspricht Just Flight realistische Flugdynamiken und eine voll funktionsfähige Avionik für IFR-Flüge.

Am Wochenende fegte wieder einmal ein Sturm der Entrüstung durch die Flugsimulator-Szene. Denn Milviz hatte eine Kickstarter-Kampagne zur Finanzierung der ATR 72 für X-Plane 11 ins Leben gerufen. Nun hat sich der Sturm weitestgehend gelegt und bietet daher die Möglichkeit zur unaufgeregten Betrachtung der Situation. Wir analysieren, wie Selbstüberschätzung seitens der Entwickler, unbedachte Berichterstattung und die aggressive Diskussionskultur in den sozialen Medien zu einem Ergebnis führten, mit dem eigentlich niemand glücklich sein kann.

Am Samstag hat TorqueSim die Pocket Rocket für X-Plane 11 herausgebracht. Die Turboprop-Maschine kostet rund 45 US-Dollar, erhältlich ist sie auf X-Aviation. Nach Angaben der Entwickler kommt das Add-On mit 4K-Texturen, Physically Based Rendering und einem angepassten Garmin G1000 inklusive Synthetic Vision daher. Neben einer Modellvariante mit starrem Spornradfahrwerk existiert auch noch eine Version mit einziehbarem Bugradfahrwerk. Über das Projekt hatten wir bereits im August 2018 berichtet.

Zwar existiert die Pocket Rocket auch in der Realität, auf dem Markt ist das Modell allerdings nicht erhältlich. Es handelt sich nämlich um eine Impulse 100 mit verstärkter Zelle und einer 450 PS starken Propellerturbine. Das verleiht dem Flugzeug eine unglaubliche Steigrate von 6200 ft/min bei 80 Knoten. Inhaber ist Thomas Dietrich aus Deutschland, zugelassen ist das Ultraleichtflugzeug auf Steroiden jedoch nach italienischen Vorschriften. Deshalb bleibt das Modell wohl auch ein weltweites Einzelstück.

Nach der Veröffentlichung des Cerro Torre gönnen sich die Frank Dainese und Fabio Bellini offenbar keine Pause. Denn die Bergspezialisten arbeiten am weltbekannten Dreigestirn aus Eiger, Mönch und Jungfrau für X-Plane 11. Das haben die Entwickler am gestrigen Dienstag auf ihrer Internetseite bekanntgegeben. Es geht es also zurück in die Schweiz, genauer gesagt ins Berner Oberland. In der Schweiz waren die beiden übrigens schon einmal tätig, zuletzt am Matterhorn in den Walliser Alpen.

Neben den drei Gipfeln sollen auch die Passhöhe „Kleine Scheidegg“ sowie Lauterbrunnen, Grindelwald und einige weitere Gemeinden in der Gegend Teil des Pakets sein. Frank Dainese und Fabio Bellini rechnen dabei mit mindestens zwei Monaten harter Arbeit. Wenn alles glatt läuft, könnte Eiger 3D also noch Ende Mai erscheinen.